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FESTIVAL MUSICA:SACRA 2007

21. Juli 2007, 20:00 bis 21:00
Dom St. Peter & Paul

„Ein Musikalisches Feuerwerk“ für Trompete und Orgel

Hans Jürgen Huber – Trompete
an der Mathis-Orgel: Franz Günthner
Werke von: Stölzel, Reger, Planyavsky, Widor, Bellini


Programm:

Gottfried Heinrich Stölzel
(1690 – 1749)
Konzert in D-Dur
Allegro – Andante – Allegro

Johann Sebastian Bach
(1685 – 1750)
Präludium und Fuge C-Dur, BWV 566

Georg Philipp Telemann
(1681 – 1767)
Konzert-Sonate in D-Dur für Trompete und Orgel
Spirituoso (Allegro) – Largo – Vivace

Peter Planyavsky
Perpetuum mobile




Franz Günthner
1968 in Konnersreuth in der Oberpfalz geboren, erhielt nach erstem Klavierunterricht seine Orgelausbildung durch Norbert Düchtl, Organist und Dozent an der Fachakademie für Kirchen-musik in Regensburg.
Nach dem Abitur in der Max-Reger-Stadt Weiden/Opf. absolvierte er sein Musikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München in der Orgel- und Improvisationsklasse von Prof. Harald Feller, in der Klavierklasse von Ansgar Janke, in der Klasse für Orchesterleitung bei Prof. Martin Schneidt (Münchner Bachchor) und in der Chorleitungsklasse von Roderich Kreile (Dresdner Kreuzchor).
Nach einem Diplom im Jahre 1994 setzte er seine Studien bei Olivier Latry (Notre Dame, Paris), Jesper Christensen (Schola Cantorum, Basel) Naji Hakim (Paris), Wolfgang Seifen (Berlin), Ben van Oosten (Den Hag) und Ton Koopman (Amsterdam) fort.
Seit 1996 beschäftigt er sich intensiv mit der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts und absolvierte dazu ein Studium im Fach Cembalo bei Michael Eberth am Richard-Strauss-Konservatorium in München; er arbeitet als Dirigent, Cembalist und Continuist mit verschiedenen Orchestern und Ensembles.
Nach seiner Tätigkeit als Kirchenmusiker in St. Bonifatius in München ist Franz Günthner seit 1998 als Dekanatskantor am Marienmünster in Dießen am Ammersee tätig, wo er die Konzertreihe „Diessener Münsterkonzerte“ mit ganzjährigen Konzerten und Orgelmatineen im Marienmünster gründete.

Hans Jürgen Huber
wurde in Geisenfeld geboren. Er ist Landes- und Bundespreisträger bei „Jugend musiziert“, jeweils 1. Preis, und anderen diversen Wettbewerben. 1994 studierte er Trompete am „Mozarteum“ in Salzburg bei Uwe Kleindienst (Solotrompeter Bayer. Staatsorchester München), das er 1997 mit dem Diplom (Gesamtnote 1,0) abschloss. 1997 studierte er an der Hochschule für Musik in Frankfurt am Main bei Wolfgang Bauer (Solotrompeter Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt). 1998 wechselte er mit seinem zum Professor ernannten Lehrer Prof. Wolfgang Bauer an die Hochschule für Musik nach Basel. 2000 legte Hans Jürgen sein Diplom an der Hochschule für Musik in Basel mit 1,0 ab. Daraufhin erhielt er ein Meisterklassen-Studium mit dem Hauptfach Trompete an der Hochschule für Musik in Augsburg bei Prof. Uwe Kleindienst, wo er 2002 sein Meister-klassen-Diplom „mit Auszeichnung“ abschloss. Hans Jürgen ist 1. Kulturpreisträger der Stadt Geisenfeld und wirkt bei verschiedenen großen Orchestern im In- und Ausland mit, u.a. beim Bayerischen Staatsorchester München, Symphonieorchester des BR München, Münchner Philharmoniker, Scala Mailand, Wiener Opernballorchester. Seit November 2003 ist er Solotrompeter am Saarländischen Staatsorchester in Saarbrücken. Unter anderem tritt er als Konzertsolist auf, wobei er ein Repertoire aller Musikepochen (Leopold Mozart, Joseph Haydn, Henri Tomasi u.v.m.) vorweisen kann und arbeitet mit Dirigenten wie Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Sir Georg Solti, Yehudi Menuhin, Kent Nagano u.v.a.. Im Dezember 2002 erschien sein erste Solo-CD „Festivo splendore di tromba“ mit Trompete und Orgel.

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